Über mich

Einige Eckdaten meines beruflichen Werdegangs

  • Jhg.1963, geboren bei Aachen
  • Studium der Diplom-Pädagogik in Köln, Schwerpunkte Beratung und Therapie
  • Zusatzqualifikation in systemischer Ehe- und Familienberatung
  • 4jährige tiefenpsychologisch ausgerichtete psychotherapeutische Weiterbildung als Kunsttherapeutin
  • Erlaubniserteilung zur Ausübung der Psychotherapie (HPG) durch das Gesundheitsamt Krefeld, Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Jahrelange Tätigkeit als Lehrtherapeutin für Theatertherapie
  • Selbständige Arbeit als Coach in eigener Praxis

 

Geistige Grundlagen meiner Arbeit sind

  • christliche Werte
  • systemisches Denken
  • humanistische Psychologie
  • Yogawissenschaft



Inspiriert haben mich die Arbeiten von
Milton Erickson
Virginia Satir
C. G. Jung
Paramahansa Yogananda
Satyananda Saraswati
Anselm Grün
Benedikt von Nursia
Antonius der Große

 

Mitglied der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge

 


Immerwährender Ausgleich

Eines (!) meiner zahlreichen Anliegen in der Beratung – so es denn überhaupt Ihrem individuellen Prozess entsprechen sollte – ist, das Prinzip des "immerwährenden Ausgleichs" bewusst zu machen.

Unsere seelischen Prozesse sind auf Ausgleich angelegt.
Jedes Zuviel in eine Richtung lässt die Seele nach Ausgleich verlangen.
Ein sehr einfaches Beispiel: Wenn ich zu sehr Gas im Leben gebe, fängt meine Seele nach "Bremsen", "Runterschalten", eben nach dem Ausgleich zu hungern an.

Ich sehe es als meine Aufgabe an, für diesen zentralen Mechanismus zu sensibilisieren. Denn wenn ich die seelischen Ausgleichsbedürfnisse nicht rechtzeitig erkenne, sie ignoriere oder mir nicht bewusst mache, fahre ich womöglich "ungebremst  gegen die Wand". Das Schicksal hat mich dann sozusagen ausgebremst und sorgt dann auf oft sehr schmerzliche Weise für den Ausgleich, denn der Ausgleich ist unumgänglich.
Zu lernen, die seelischen Ausgleichsbedürfnisse wahrzunehmen und ihnen Raum zu verschaffen, kann viel unnötiges Leiden verhindern.

Es gibt im Leben meiner Meinung nach Leiden, das sich verhindern lässt und Leiden, dass sich nicht verhindern lässt. Ich möchte gerne dabei helfen, das Leiden, das sich verhindern lässt, zu verhindern und das Leiden, das sich nicht verhindern lässt, zu tragen.

 

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